Der Nachrichtenagentur AP zufolge hat das US-Landwirtschaftsministerium inzwischen angekündigt, 100 Millionen Dollar - umgerechnet etwa 92 Millionen Euro - in die Erforschung von Impfstoffen gegen Vogelgrippe zu stecken.
Ich dachte, impfen bringt nichts und schadet nur? Sollten die Tiere nicht einfach die Grippe aushalten und damit ihr Immunsystem stärken?
Von diesem Aspekt ausgehend und unironisch: Es könnte sich hier gerade eine gewisse Chance auftun, die öffentliche Wahrnehmung von Impfstoffen in den USA wieder ein Stück weit in die richtige Richtung zu lenken. Es wäre ja tatsächlich etwas sehr Gutes, wenn jetzt etwa die Amerikaner monatelang ihr Heil von Impfstoffen erwarten und wenn es durch Anknüpfung an diesen Diskurs den Befürwortern von Humanimpfstoffen gelingt, auch ihren Argumenten wieder mehr Gehör zu verschaffen. Bisher sind zwar viele Amerikaner, aber längst nicht alle verloren. Zumal wenn am Ende tatsächlich ein Impfstoff das Ruder der Eierpreise herumreißt, dürfte durchaus ein bisschen gewonnen werden können.
Satire ist offiziell tot.
Wir würden ja wirklich gerne, aber der Exportüberschuss… dann hagelt es wieder Zölle und Zoff. /s
Unironisch nö. Die sollen sich schön an den Verhandlungstisch mit der ganzen EU setzen und das wie Erwachsene verhandeln und nicht immer so durch die Hintertür. Das hat die saure Orange in seiner letzten Legislatur auch immer versucht, um die EU auch ja nicht ernst nehmen zu müssen. Aber so nicht.
Da hat die Tagesschau eine Chance verpasst…