Raketenpost
Naja, dass eine Brücke dann einstürzt, ist quasi Erstsemester-Wissen. Ohne Auflager geht es nunmal nach unten. So große Möglichkeiten zur spontanen Lastumlagerung müsste man erstmal haben.
Eine Lektion, die man daraus ziehen kann, hat man hierzulande z.B. auch nochmal nach dem Eschede-Unglück gezogen:
An Stellen, an denen ein Anprall im Unglücks-/Havariefall wahrscheinlich ist und besonders großen Schaden anrichten kann, sollte möglichst gar nicht erst eine Stütze stehen, denn ein Schiff/Zug ist nicht zu stoppen.
Aber da fließen natürlich auch andere Erwägungen mit ein, denn es gibt Grenzen bei dem, was stützenfrei machbar/wirtschaftlich ist.
Bei so einer 50 Jahre alten Brücke hat man vielleicht auch damals mit kleineren Durchfahrtsbreiten geplant, als man das heute tun würde und evtl andere Schutzmaßnahmen getroffen, die z.B. den Anprall kleinerer Schiffe ermöglicht hätten. Aber das ist alles Spekulation… Ist nicht mein Fachgebiet.
Fühl dich gedrückt ♡
Hatte das in der letzten Woche auch. Hin- und Rückweg haben wir gleichzeitig gebucht. Bei der Hinfahrt hat alles problemlos geklappt. Auf dem Rückweg waren zwar die beiden Sitzplätze hinterlegt, die Reservierungsnummer musste ich aber nochmal reinkopieren für den Check-in.
Aber im Zug selbst wurden auch merkwürdige Reservierungen angezeigt. Bei uns wurde ein andererer Startbahnhof angezeigt, bei anderen Sitzplätzen ähnlich. Irgendwas ist immer…
Es gab als dies etabliert wurde auch viele und laute Stimmen dagegen. Es gibt immer noch Leute, die darauf beharren, dass das generische Maskulin (ich zählte seit einem Jahr auch noch dazu) inklusiv ist.
Diese Leute wird man wohl auch mit anderen Sprachformen nicht/schwierig erreichen können.
Ich habe auch keine Lösung, aber für Fließtexte sehe ich diese auch nicht in Genderzeichen.
Wird es das denn als Fehler aufgefasst (also außer bei rechten Spinnern, aber die sind ja auch kein Maßstab)? Habe ich noch nicht so wahrgenommen. Aber das subjektive Empfinden kann ja immer täuschen…
Dinge wie “Bürgerinnen und Bürger” oder auch “BürgerInnen” sind doch aber lange etabliert. Dass sich damit nicht jede Person angesprochen fühlt, steht noch auf einem anderen Blatt.
standardisiert in die deutsche Rechtschreibung aufnehmen
Wie soll das funktionieren, solange es keinen Standard gibt?
Es gibt diverse Bemühungen in Richtung einer geschlechtergerechten Sprache. Die Genderzeichen sind ein Teil davon. Aber solange eine Variante nicht in der breiten Masse angekommen ist, z.B. weil einige sich durch die Genderzeichen im Lesefluss gestört fühlen und Texte dann für schwierig lesbar halten, sollte man diese Variante meiner Meinung nach (!) nicht als “Standard” definieren.
Vielen Lieben Dank für die vielen ausgefuchsten Dachsbilder auch in diesem Jahr! Alles Gute ♥
Und ich hoffe das Eichhörnchen springt rechtzeitig ab.